Tierheimausschreibung 2008 wurde wegen Unzulässigkeit abgebrochen
In dem PNN Artikel “Stadt schweigt zu Tierheimkosten” vom 10.07.2010 schreibt der Redakteur, dass eine Ausschreibung mangels geeigneter Bewerber abgebrochen worden war.
Das entspricht nicht den Tatsachen. Keine von den bisher durchgeführten sechs Ausschreibungen ist wegen Mangel an geeigneten Bewerbern abgebrochen worden. Vielmehr sind zwei deutschlandweite Ausschreibungen für die Interimslösungen mit einem Zuschlag beendet worden, die dritte deutschlandweite Ausschreibungen für die Interimslösung bis Juli 2011 läuft momentan noch.
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Sitzt die Katze auf dem Baum…
…kommt die Feuerwehr wohl kaum….
So geschehen am 09.07.2010.
Ein Anruf des Tierschutzvereins Potsdam bei der Feuerwehrleitstelle in Potsdam mit der Bitte, die freiwillige Feuerwehr in Rehbrücke um Hilfe zu rufen, stieß auf Ablehnung, denn die seit 2 Tagen bei brütender Hitze auf dem Baum sitzende Katze wäre kein Notfall und irgendwann käme sie alleine wieder runter.
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Lage der Tierheime wird immer prekärer
Liebe kommunale Mandatsträgerinnen und Mandatsträger,
sehr geehrte Damen und Herren,
die Lage der Tierheime wird immer prekärer. Viele Tierheime kämpfen um ihre Existenz.
Die Gründe für die Situation sind vielfältig: Die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise, aber auch der Sozialgesetzgebung schlagen sich im praktischen Tierschutz negativ nieder. Auf der einen Seite gehen Spendenaufkommen und Sponsoringleistungen weiter zurück, auf der anderen Seite werden immer mehr Tiere aus finanziellen Gründen abgegeben. Die Verweildauer von Tieren in den Tierheimen hat sich dramatisch erhöht, die Kosten steigen stetig. Es sind erhebliche bauliche Investitionen notwendig, die derzeit von den Tierheimen nicht finanzierbar sind.
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Tierschützer begrüßen Vorstoß der Umweltsenatorin
Die zehn Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen der Berliner Initiative für ein Wildtierverbot in Zirkussen begrüßen, dass Umweltsenatorin Lompscher die Bezirksbürgermeister aufgefordert hat, keine öffentlichen Flächen mehr an Zirkusse mit Wildtieren zu vergeben. Sie hofft auf bundespolitische Konsequenzen und sieht eventuellen juristischen Schritten der Zirkuslobby gelassen entgegen.
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Fundkatze in Wilhelmshorst
Uns ist am 21.06.2010 in Wilhelmshorst – Kirchweg – eine schwarze Katze zugelaufen.
Wir vermuten, die Katze ist nicht älter als 1 Jahr. Sie ist sehr zutraulich, nicht tätowiert und
wahrscheinlich auch nicht sterilisiert.
Meldungen bitte telefonisch an (033205)-25192.
Großer Dank an den Chef von Pro Potsdam
Ein Anruf, ein Vororttermin und unbürokratische Hilfe nahte. So schön kann es laufen, wenn ein funktionierendes Netzwerk greift. Für eine Hündin mit ihren 12 Welpen musste über Nacht eine Unterkunft gefunden werden. Ihr drohte ihr bisheriges Zuhause zu verlieren. Ihr obdachloses Herrchen wurde verhaftet und das von ihm bewohnte Grundstück sollte am Freitag beräumt werden. Der Verein Wildwuchs e.V., der den Obdachlosen betreut, musste schnell handeln. Eine neue Bleibe musste für die Mutter mit ihrem wilden Dutzend gefunden werden. Für eine Vermittlung der erst 5 Wochen alten Welpen ist es noch zu früh.
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Warnung vor Giftködern
In der Albert-Einstein-Straße und Am Brauhausberg wird derzeit per privatem Aushang vor Giftködern gewarnt, die bereits zwei Hunde das Leben gekostet haben. Das betroffene Gebiet umfasst auch den Wald bis zur Leipziger Straße.
Wir möchten alle Tierhalter dieser Gebiete bitten, besonders auf ihre Vierbeiner aufzupassen.
Kater in Potsdam gefunden
In Potsdam wurde Ende April ein kastrierter, schwarzer Kater mit weißem Latz und einem kleinen weißen Fleck am Bauch gefunden. Er ist wahrscheinlich ein Wohnungskater, sehr lieb und verschmust. Auf Männer reagiert er zurückhaltend.
Wer vermisst seinen Kater? Bitte melden unter Mobil: 0178-40 800 30
Pony Peters Erfolgsgeschichte
Liebe Tierfreunde,
im Oktober 2008 haben wir nach sehr langen Bemühungen den Ponyhengst “Peter” aus schlechter Haltung freigekauft. Mit ihm zusammen fristeten noch eine Stute und ein Fohlen in der gleichen schlechten Haltung ihr Dasein.
Stute und Fohlen konnten wir dann einige Wochen später zusammen mit dem Veterinäramt freibekommen. Die vielen Briefe, Mails, Telefonate und die Kontrollen vor Ort hatten sich letztendlich gelohnt. Diese Rettungsaktion hat den Verein viel Geld gekostet. Wir haben aber auch sehr viel Unterstützung für die Ponies bekommen, Spenden von Tierärzten (Impfungen, Mikrochips, Zahnbehandlungen, Sedationen, Wurmkuren….), kostenlose Hufschmiedearbeiten, Pferdehängerausleihe, Heuspenden, Unterbringung, Vermittlungsgebühren usw.,usf.
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