Tierschutzverein Potsdam und Umgebung e.V.

 


Mitglied im Deutschen Tierschutzbund

Dringend Pflegestellen gesucht

Pressemitteilung vom 15. Februar 2011

Der Tierschutzverein Potsdam und Umgebung e.V. arbeitet seit drei Jahren ohne Tierheim und dies meist am Rande seiner Kapazitäten und Belastbarkeit. Die Vereinsmitglieder wissen nicht mehr, wie sie ihr ehrenamtliches Engagement neben Beruf und Familie noch aufstocken sollen, um die bei uns eingehenden Notfälle zu bewältigen.
In erster Linie gilt unser Wunsch, den Tieren zu helfen, aber es wird oft vergessen, dass dieser Dienst an den Tieren vor allen Dingen auch ein Dienst am Mitmenschen ist. Notlagen entstehen in allen Bevölkerungsschichten, egal welches Einkommen der Halter hat. Wir helfen ungeachtet der finanziellen Situation oder gesellschaftlichen Stellung. Wir beraten die Tierhalter und versuchen, für die Probleme, die zum Abgabewunsch geführt haben, Lösungswege aufzuzeigen. Wenn dies nicht hilft, ist der nächste Schritt den Halter bei der Vermittlung von Privat an Privat zu helfen. Erst danach übernehmen wir die Tiere und bringen sie in unserer Kleintierstation oder in privaten Pflegestellen unter. Der Druck, der hierbei auf dem Verein lastet, ist immens und muss dringend auf mehr Schultern verteilt werden.

Wer uns durch die Aufnahme von Tieren in eine private Pflegestelle helfen möchte, meldet sich bitte unter 0331- 97 30 33 (Mo bis Fr 10-12 Uhr, sonst AB), oder meldet sich per Mail über info [at] tierschutzverein-potsdam.de .

Der Vorstand des Tierschutzvereines Potsdam und Umgebung e.V.

Aktuelle Notfälle

Zu vermittelnde Tiere:
Vermisste Tiere:
Im neuen Zuhause:




Spendenkonto:

TSV Potsdam und
Umgebung e. V.
Konto-Nr. 350 100 30 20
BLZ: 160 500 00
Mittelbrandenburgische Sparkasse

 

Tierschutz ist im Grundgesetz!

Artikel 20a GG:
"Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtssprechung."


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