Tierschutzverein Potsdam und Umgebung e.V.

 


Mitglied im Deutschen Tierschutzbund

Aktuelles

TSV war günstiger

Pressemitteilung vom 6. Juli 2011

Zum PNN Artikel „Streit um Fundtierverwahrung“ vom 06.07.2011 möchte der Vorstand des Tierschutzvereins Potsdam und Umgebung e.V. (TSV) wie folgt Stellung nehmen. Dort hieß es: „Danach kostete Sirius rund 105 000 Euro pro Jahr, dem Pfötchenhotel wurden 2008 rund 133 000 Euro gezahlt, dem Tierschutzverein 132 000 Euro.“
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Fernab und fast vergessen

Rex ist ein wunderschöner, sportlicher, schlauer Deutscher Schäferhund und könnte im Juli 2011 seinen 9. Geburtstag glücklicher erleben.
Rex ist seit 2002 eher ein Pechvogel. Ab seinem 2. Lebensjahr lebt er 4 Jahre ausschließlich in einem Zwinger und fristete dort ein grausam, monotones Dasein.
Dieser Umstand führte bei dem unkastrierten Rüden zu schwerwiegenden Verhaltensstörungen.
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Britisches Parlament stimmt für Wildtierverbot in Zirkussen / Deutschland soll sich ein Beispiel nehmen

circus_logoGestern Abend stimmte das britische Unterhaus für ein generelles Haltungsverbot von Wildtieren in Zirkusunternehmen.

In Großbritannien leben noch 37 Wildtiere in Zirkussen, darunter Löwen, Tiger, Schlangen und Kamele. Gestern hat das Parlament in London die Regierung aufgefordert, bis Mitte 2012 für diese Tiere ein Verbot auf den Weg zu bringen. Damit stellen sich die Abgeordneten offen gegen die britische Regierung, die lediglich ein Kontrollsystem für Zirkustiere beschließen will. Nun steht die Regierung unter enormem Druck, doch ein Verbot zu verabschieden.
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Vielen Dank an alle Helfer der Aktion zum Schutz der Rehkitze.

Am Mittwoch gleich nach der Nachricht, dass die Nuthewiesen am Donnerstag gemäht werden, hat der TSV gut 200 Freiwillige angerufen, von denen es 60 möglich machen konnten in so kurzer Zeit, schon am nächsten Morgen um 7 Uhr, dabei zu sein.
Nach einer kurzen Einführung durch Herrn Ralf Werner, Initiator der Aktion und Jäger auf diesen Flächen, wie vorgegangen wird, ging es auch schon los. Die Helfer verteilten sich entlang einer ersten Mahdlinie durch die Mitte der Wiese.
Bei der Aktion wurden leere Liegeflächen aber keine Rekitze gefunden. In diesem Jahr sind die Jungtiere wohl schon ihren Elterntieren gefolgt, so dass diesmal keins zu Schaden kam.

Wir bedanken uns noch einmal bei allen die dies möglich gemacht haben und bereit waren zu helfen.

Der Vorstand


Biene: Ein Opfer des fehlenden Tierheims

Seit vielen Monaten sucht Biene ein neues Zuhause. Sie ist ein Abgabetier. Der Tierschutzverein Potsdam und Umgebung e.V. sucht dringend für die liebe, agile, 9 jährige Hündin ein Zuhause. Ohne das dringendst benötigte Tierheim kann der Verein nur Hunde in Pflegestellen aufnehmen und diese sind alle restlos besetzt.

Deshalb musste der Tierschutzverein Potsdam und Umgebung e.V. Biene in einer Pension fern von Potsdam unterbringen. Dieser Zustand ist nicht ideal, denn Biene soll endlich Ruhe und eine dauerhaftes Zuhause finden. Zudem steht nun die Urlaubszeit vor der Tür, so dass auch dieser Notplatz gefährdet ist.
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SPD uneins

Während offensichtlich Teile der SPD die Geschichte umschreiben wollen und die Verantwortung der Verwaltung für die Tierheimmisere nicht sehen wollen, übermitteln andere dem TSV eine Mail zu der SPD internen Diskussion über die Abkehr von einem Mehrheitsbeschluss der Stadtverordnetenversammlung.
Entwurf eines Dringlichkeitsantrages der SPD vom 28. Mai 2011
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Kostenexplosion

Details der Beschlussvorlage zur Ausschreibung der Fund- und Verwahrtierbetreuung wurden letzte Woche in der Presse vorgestellt.

Noch nie stand im Raum, dass die Stadt Potsdam soviel Geld zur Betreuung der Fundtiere ausgeben könnte. Der Tierschutzverein Potsdam und Umgebung e. V. (TSV) hält, den in der Beschlussvorlage gemachten Vorschlag, auch auf die Gefahr hin am eigenen Ast zu sägen, für überteuert.

Aus diesem Grund hat sich der Tierschutzverein Potsdam und Umgebung e.V. mit einem Brief an die Stadtverordneten gewendet, in dem er den Stadtverordneten Vergleichsgrößen an die Hand gibt, damit Sie die Beschlussvorlage besser bewerten können.

Kritik an der Beschlussvorlage


Potsdamer Bürgerkooperation

Liebe Mitglieder,

im Anhang finden Sie die Pressemitteilung der Potsdamer Bürgerkooperation. Diese ist ein Verbund, unter dessen Dach sich eine Vielzahl von Vereinen, Projekten und Bürgerinitiativen in Potsdam zusammengeschlossen hat. Der Tierschutzverein Potsdam und Umgebung e.V. ist Gründungsmitglied der Bürgerkooperation. Ziel der Bürgerkooperation ist es, sich gemeinsam für eine faire und funktionierende Bürgerbeteiligung in allen wichtigen kommunalen Sachverhalten Potsdams einzusetzen. Wir laden Sie ein, am 30.04.2011 ab 9:30 Uhr mit einer Menschenkette um den Brauhausberg ein erstes Zeichen für mehr (direkt-)demokratische Bürgerbeteiligung zu setzen.

Mit freundlichen Grüßen
Der Vorstand
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Kompromissvorschlag – Verzicht auf Bieterklage

Sehr geehrte Damen und Herren,

in letzter Zeit wurde seitens der Stadtverwaltung immer wieder betont, dass der Tierschutzverein Potsdam und Umgebung e.V. das Grundstück an der Marquardter Straße, bezugnehmend auf eine Begehung im Mai 2006, für ungeeignet erklärt hätte.

Der im Juni 2006 neugewählte Vorstand des Tierschutzvereins Potsdam und Umgebung e.V. wurde von der Verwaltung im Juli 2006 zu einer Begehung des Grundstücks an der Marquardter Straße eingeladen. Der TSV hat das Grundstück gelobt und für geeignet erklärt. Diese Haltung des TSV ist beim Gespräch mit Herrn Jakobs und Frau Müller im März 2007 bekräftigt worden, und ist bis heute unverändert.
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Vorschlag zur Kastrations- und Kennzeichnungspflicht von Katzen

Vorschlag zur Aufnahme folgender Formulierung in die Stadtordnung

  • Katzenhalter/innen, die ihrer Katze Zugang ins Freie gewähren, haben diese zuvor von einem Tierarzt kastrieren und mittels Tätowierung oder Mikrochip kennzeichnen zu lassen. Dies gilt nicht für weniger als 5 Monate alte Katzen. Als Katzenhalter/in im vorstehenden Sinne gilt auch, wer freilaufenden Katzen regelmäßig Futter zur Verfügung stellt.
  • Für die Zucht von Rassekatzen können auf Antrag Ausnahmen von der Kastrationspflicht zugelassen werden, sofern eine Kontrolle und Versorgung der Nachzucht glaubhaft dargelegt wird. Im Übrigen bleibt § 16 unberührt.
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Aktuelle Notfälle

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Tierschutz ist im Grundgesetz!

Artikel 20a GG:
"Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtssprechung."


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