Unser Schmusekönig Wipper war ein Kämpfer.
Lange musste er in der Krankenstation ausharren und als es ihm endlich gut ging, streckte ihn ein heimtückisches Virus nieder.
Wir versuchten, ihm mit allen Mitteln zu helfen, aber das Virus war stärker als unser Schatz.
Wipper war unglaublich charmant – wir vermissen ihn und seine überaus freundliche Seele.
In seinen besten Jahren hat er nun einen Weg in eine andere Welt eingeschlagen.
Dort ist er aber sicher vor schlechten Menschen, die, wie auf unserer Welt, Katzen einfach im Stich lassen.
Armer schwarzer Kater Wipper – möge für Dich hinter dem Regebogen immer die Sonne scheinen.
Wir vergessen Dich nicht, bis wir uns wiedersehen.
Asti ist am 15.2. über die Regenbogenbrücke gegangen.
Er drehte sich noch einmal dankbar zu seinen Frauchen um, die ihm einen wunderschönen Lebensabend ermöglicht haben.
Asti wurde vom TSV aus einem traurigen Dasein befreit und konnte dann die Herzen zweier Tierfreundinnen erobern, die ihm all die Liebe gaben, die er so vorher noch nie erfahren hatte. Er konnte gemeinsam mit ihnen sogar noch einmal den weichen Sand und den Wind der Ostsee spüren und genießen.
Nun sind sie getrennt, aber er wartet, bis es endlich ein Wiedersehen gibt.
Für Bruno!
Manchmal ist es zu spät. Zu spät, Versäumtes in Aufzucht und Erziehung aufzuholen. Auch kann es Traumata geben, die ein Tier nicht überwinden kann – auch wenn es sich alle gewünscht hätten und gerade die Paten von Bruno haben alles dafür getan.
Wir werden Dich nie vergessen Bruno – vor allem Deine Martina nicht.
Finde Deinen Frieden.
Kleine Zicke,
du hattest ein langes Leben, hattest es nicht immer einfach. Aber die letzten Jahre durftest du bei deiner Pflegemama leben. Du wurdest geliebt, versorgt, gestreichelt, verwöhnt und konntest einfach die kleine Zicke sein. Die Zicke, die wir kannten und liebten. Du warst eine ganz spezielle Hündin, die ihre Menschen fast immer (und oft sehr erfolgreich) um die kleine Pfote gewickelt hat. Wir werden dich vermissen!!
Mach’s gut, Kleine, und grüß deinen Kumpel Odin von uns.
Tschüss, Marco!
Leider mußten wir Marco, diesen großen und so gutmütigen Doggenmixrüden gehen lassen. Er hat für seine Größe mit 13 Jahren ein stattliches Alter erreicht und durfte seinen Lebensabend bei einer ganz tollen Famile verbringen.
Mach’s gut, Großer!!
Für King,
dir war es leider nicht mehr vergönnt, ein neues Zuhause zu finden. Wir hoffen, dass es dir jetzt besser geht und du ohne Schmerzen leben kannst.
Wir mussten Odin gehen lassen.
Viele von uns kannten ihn, mochten ihn. Er war ein Clown, der uns zum Lachen brachte. Ein Hund, der für Futter fast alles machte. Der aber auch einem Spielchen oder gar Streicheleinheiten gegenüber nicht abgeneigt war, es in vollen Zügen genoss, für eine Weile den vier Wänden des Tierheims zu entkommen. Die Spaziergänge mit ihm wurden nie langweilig.
Odin war wählerisch, was seine Menschen anging. Insbesondere Männern gegenüber war er vorsichtig. War jemand jedoch erst einmal sein Freund, war er diesem treu ergeben. Und so hatte Odin, wie kaum ein anderer Hund im Tierheim, eine treue Fangemeinde. Und jeder von uns weiß Geschichten über ihn zu erzählen.
In den letzten 15 Monaten auf seiner Pflegestelle blühte Odin von Tag zu Tag mehr auf. Er genoss die Zuwendung, die langen Spaziergänge, die faulen Stunden. Odin wurde ein rundum zufriedener und meistens auch ausgeglichener Hund.
Doch an einem sonnigen Apriltag musstest Du Deine letzte Reise antreten. Viel zu zeitig, doch das Leben ist grausam. Es lässt uns manchmal keine Wahl. Wir haben getan, was wir tun konnten, aber es war nicht genug. Und schließlich mussten wir diese schmerzhafte Entscheidung treffen. Aus Liebe.
Du warst ein ganz besonderer Hund, wir werden Dich vermissen!
Mach’s gut, Dicker!
Bis bald, Su!
Leider mussten wir Su gehen lassen, ehe sie ein neues Zuhause gefunden hatte.
Cora – ein Nachruf
Cora war sehr tapfer.
Wir durften sie noch kennen lernen.
Aber wir konnten ihre Krankheit nicht heilen.
Einige von uns haben sie ein kleines, letztes Stück in ihrem kurzen Leben begleitet.
Sie war eine sehr liebes, sensibles Berner Sennen Mädchen.
Der Tod ist ungerecht.
Warum macht er sich über so ein junges Leben her?
Weil die Menschen oft nicht mit Verstand züchten.
Und so müssen wir mitunter Dinge hinnehmen, die sich nicht rückgängig machen lassen.
Wir können oft helfen, aber nicht immer.
Cora wusste nicht, dass der Tod für sie das Ende ihres Leidens sein würde.
Wir haben all unser Hoffen und Mühen zurückgestellt, als klar wurde, dass
unsere Liebe und Zuwendung für Cora nur eine Verlängerung des Sterbens für sie sein würde.
Wir mussten umdenken und einsehen, dass wir es ihr schuldig sind, sie von ihrem Leiden zu befreien.
Es lag in unserer Macht.
Bei dieser schweren Entscheidung sind viele Tränen geflossen.
Behalten wir eine Cora in Erinnerung, die in der Morgensonne auf einem umgepflügten Feld steht, sich nicht regt und eine Stimme flüstert: „Ich hatte ein kurzes, schönes Leben und nun vereint ich mich wieder mit der Erde. Es ist das Beste für mich.“
Arme Trixie!
Sie wurde unterernährt, unterkühlt und mit Schmerzen durch eine vereiterte Gebärmutter gefunden, ausgesetzt, ungeliebt aus „womöglich“ schlechter Haltung. Die Gründe sind egal, er oder sie brauchte sie nicht mehr, denn alt (ca.10 Jahre) war sie auch, und er oder sie band sie an den nächsten Baum. Doch trotz der Schmerzen und dessen, was sie erlitten hatte, schaute sie uns mit traurigen Augen an , die sagten – ich bin dankbar für die Worte der Liebe und das sanfte Streicheln und ich kämpfe um zu überleben –. Sie hat den Kampf verloren – der „Findling” ist über die Regenbogenbrücke gegangen – jetzt ist sie sicher und ohne Schmerzen und hat Frieden!
Mittlerweile konnte der Halter des Hundes ermittelt werden. Der TSV hat Anzeige erstattet.
Wir danken allen Tierfreunden, die sich bei uns gemeldet und damit geholfen haben, diesen schlimmen Fall von Tierquälerei aufzuklären.
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Tierschutz ist im Grundgesetz!
Artikel 20a GG: "Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtssprechung."
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