Wieder ein Fall von Tierquälerei und Tiertötung!
Pressemitteilung vom 24. Januar 2009
Am Samstagmorgen gegen 10.00 Uhr machte Frau Drohla, Mitglied des TSV Potsdam, eine grausigen Fund in einem Waldstück bei Saarmund.
Frau Drohla fand dort ein offenbar frisch geschächtetes Schaf, das nach der Bluttat fachmännisch zerlegt wurde, um die “besten Teile“ mitzunehmen.
Dem Schaf ist das Ohr mit der Ohrmarke entfernt worden, was die Identifizierung erschwert.
Bei dem getöteten Tier handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um ein Tier der ca. 500 Meter entfernten Herde, die unweit der Strasse nach Langerwisch weidet.
Die bereits informierte Besitzerin der Herde erstattete Anzeige gegen Unbekannt bei der zum Fundort geeilten Polizeistreife.
Bürger, die auffällige Autos oder Personen auf den Wiesen oder dem Wald zwischen der Bergstrasse in Richtung Langerwisch, der A115 und An der Bahn bemerkt haben, werden gebeten, die Polizei zu informieren.
Da es in der Vergangenheit wiederholt zu solchen Tiermorden kam, ist zu befürchten, dass weitere Tiere diesen Tierquälern zum Opfer fallen werden.
Der Tierschutzverein bittet daher alle Bürger darum Augen und Ohren offen zu halten und auch schon bei dem Verdacht, dass Tiere gequält werden, eine Anzeige zu erstatten und die Informationen an den Tierschutzverein zugeben.
Telefonnummer: 0331. 97 30 33
Mailadresse: info@tierschutzverein-potsdam.de
Zwei mit einem Handy aufgenommene Bilder können ab Sonntag per Mail verschickt werden. Sie zeigen zum einen das ausgeweidete Schaf und zum anderen die säuberlich beiseite gelegten Gedärme.
Anfragen bitte unter:
niklas.wanke@tierschutzverein-potsdam.de
info@tierschutzverein-potsdam.de



