Zu dem PNN-Artikel „Schulungsbedarf für CDU-Stadtverordneten Horst Heinzel“ vom 27.07.2010
Pressemitteilung vom 27.07.2010
Zitat aus dem Artikel: „Deswegen hatte der Tierschutzverein jetzt Heinzel die Verharmlosung des Nazi- Regimes vorgeworfen – und eine Beleidigung des Vereins, da Heinzel das frühere Tierheim gemeint habe. Letzteres bestreitet der CDU-Mann, allerdings sei der Begriff „Tier-KZ“ ein „Fehlgriff“ gewesen“
Herr Heinzel versucht sich in Schadensbegrenzung und macht alles noch schlimmer. Sein eigener O-Ton in seinem Schreiben vom 14.06.2010 spricht eine völlig andere Sprache und widerlegt seine jetzigen Behauptungen gegenüber der Presse: „Da ich dem Tierschutz sehr verbunden bin, aber in Übereinstimmung mit der öffentlichen Verwaltung davon ausgehe, dass die Unterbringung der Tiere unter den mir bekannt gewordenen Umständen nicht argerecht sein konnte, räume ich ein, dass ich die Unterbringung der Tiere in Käfigen verglichen haben könnte mit einem Tier-KZ.“
Auch Zeugenaussagen von Anwesenden widersprechen ebenso seinem Versuch sich aus der Verantwortung zu ziehen. Sie erinnern sich, dass er das ehemalige Tierheim an der Forststraße gemeint hat.
Der Vorstand des Tierschutzvereins Potsdam und Umgebung e.V.



